Traumaintegration bedeutet, dem Körper und dem inneren Erleben Raum zu geben. Trauma wird im Nervensystem, in Haltung, Atem, Emotion und innerer Spannung gehalten. Daher geschieht Heilung durch den Körper, nicht nur durch Verstehen. Wir üben, mit einem offenen Herzen wahrzunehmen, was in uns geschieht, und lernen, den Körper als Ressource, Schutzraum und Wegweiser zurück zu Sicherheit und Selbstverbundenheit zu nutzen.
In diesem Workshop arbeiten wir mit:
- Achtsamkeitsbasierten und körperorientierten Traumaintegrationsmethoden
- Geführten somatischen Meditationen
- Übungen zur Selbstregulation des Nervensystems
- Sanfter Körperwahrnehmung und Embodiment
- Psychotherapeutisch begleiteten Prozessen zur Integration von abgespaltenen oder überfluteten Anteilen
- Raum für Stille, Verbindung und Erfahrungsaustausch
Die therapeutische Gruppenarbeit schafft ein sicheres, geschütztes Feld, in dem Sie die Verbindung zwischen Körperempfindungen, Gefühlen und Gedanken erforschen können. Durch achtsame Präsenz kann das Nervensystem regulieren, innere Anspannung darf sich lösen und bislang abgespaltene Aspekte Ihrer Erfahrung können integriert werden.
Dies führt zu:
- Tieferer innerer Ruhe
- Emotionaler Klarheit und Balance
- Einem Gefühl von Selbstwirksamkeit und Stärke
- Mehr Lebendigkeit, Präsenz und Verbundenheit

